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Schule
Schulprogramm des Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasiums
Gliederung
1 Vorbemerkung
2 Pädagogische Konzeption
3 Zusammenarbeit zwischen Schüler/-innen, Lehrkräften und Eltern
4 Entwicklungsschwerpunkte
4.1 Abgeschlossene Projekte
4.1.1 Cafeteria
4.1.2 Neugestaltung unseres Schulhofes
4.2 Laufende Projekte
4.2.1 Computerausbildung
4.2.2 Streicherklasse
4.2.3 Schul-Sanitätsdienst
4.2.4 UNESCO-Schule
4.2.5 Soziales Lernen
4.2.6 Lerntechniken
4.2.7 Förderkonzept
4.2.8 Musik, Kunst, Theater, Arbeitsgemeinschaften, Projekttage
4.3 Geplante Projekte
4.3.1 Offene Ganztagsschule
5 Evaluation
1. Vorbemerkung
Dieses Schulprogramm ist in konstruktiver Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften formuliert und verabschiedet worden. Es beschreibt den jetzigen Zustand unserer Schule vor dem Hintergrund der über fünfzigjährigen Geschichte und stellt Entwicklungsschwerpunkte für die nächsten Jahre vor.
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2. Pädagogische Konzeption
Schüler/-innen, Eltern, Lehrkräfte und alle anderen am Schulleben des Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasiums Beteiligten tragen gemeinsam die Verantwortung für das Erreichen folgender Ziele:
1. In Anlehnung an ihren Namenspatron, den Schweizer Diplomaten und Gelehrten Carl-Jacob-Burckhardt, hat sich unsere Schule die Vermittlung einer an den abendländischen Werten orientierten Allgemeinbildung und die Öffnung und Toleranz gegenüber dem Fremden, die Begegnung mit dem europäischen Nachbarn und die Arbeit für internationale Projekte zur Aufgabe gemacht.
2. Um für die Bewältigung zukünftiger Aufgaben gerüstet zu sein, lernen die Schüler/-innen eigenständiges und gemeinsames Arbeiten und den verständigen Umgang mit neuen Medien und Technologien. Insbesondere soll Gelegenheit gegeben werden, Fertigkeiten und Methoden einzuüben, die es dem Einzelnen erlauben, selbstständig den Prozess des lebenslangen Lernens zu meistern, und ihn befähigen, die zukünftigen Lebenschancen zu nutzen. Außerdem sollen besondere Begabungen gefördert und Hilfestellungen bei temporären Schwächen angeboten werden.
3. Diese Vorhaben können nur gelingen, wenn der Umgang der Lehrkräfte, Eltern und Schüler/-innen im Schulleben weiterhin von gegenseitiger Achtung, Höflichkeit, wechselseitigem Vertrauen und Toleranz und daneben auch der Einhaltung der in Absprachen und Vereinbarungen gestalteten Regeln des Schulalltags geprägt ist.
4. Die Schule hilft den Schüler-/innen bei der Ausbildung einer eigenständigen, sich selbst und den anderen gegenüber verantwortlichen Persönlichkeit und fordert ihre Mitwirkung an der Gestaltung des Schullebens ein.
5. Die technischen und räumlichen Gegebenheiten unserer Schule müssen schonend behandelt und durch die Einbeziehung aller am Schulleben Beteiligten weiterentwickelt werden, um kreatives und leistungsorientiertes Arbeiten und ein gedeihliches, die Identifikation mit unserer Schule ermöglichendes Zusammenleben zu gewährleisten.
6. Die Organisation des Schullebens folgt begründeten und nachvollziehbaren Entscheidungen. Dies setzt die Bereitschaft zu Information und zur Teilhabe voraus. Allen in der Schule wirksamen Gruppen muss Gelegenheit zu konstruktiver Kritik und kreativer Kooperation eingeräumt werden.
7. Am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium ist die Ausbildung neuer Lehrkräfte seit jeher ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Alle Beteiligten haben die Herausforderungen durch die vor einigen Jahren erfolgte Umstellung der Ausbildung (OVP) angenommen und unterstützen die Lehrkräfte in Ausbildung erfolgreich auf der Grundlage eines gemeinsam erarbeiteten Ausbildungskonzepts.
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3. Zusammenarbeit zwischen Schüler/-innen, Lehrkräften und Eltern
Die konstruktive Zusammenarbeit von Schüler/-innen, Eltern und Lehrkräften ist Voraussetzung für ein erfolreiches Miteinander.
So ist die Umgestaltung unseres Schulhofes ein Projekt, das gemeinsam geplant und umgesetzt wurde.
Es gibt weiterhin zahlreiche Gesprächsforen und Arbeitsgruppen zu allen Belangen des Schullebens, in die die Erfahrungen und Kompetenzen von Schüler/-innen, Lehrkräften und Eltern eingehen.
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4. Entwicklungsschwerpunkte
4.1 Abgeschlossene Projekte
4.1.1 Cafeteria
Das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium verfügt über eine moderne Cafeteria mit einem vielseitigen Angebot. Sie wird von dem Ehepaar Denker professionell geleitet und hat sich zu einer zentralen Begegnungsstätte von Schüler/-innen, Lehrkräften und Eltern entwickelt.
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4.1.2 Neugestaltung des Schulhofes
Mit viel Fleiß und Engagement von Schüler/-innen, Eltern und Lehrkräften wurde im September 2007 die bisherige Asphaltfläche zu einem ansprechenden, naturnahen Erlebnis-Schulhof umgestaltet.
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4.2 Laufende Projekte
4.2.1 Computerausbildung
Die Computerausbildung erfolgt im Unterricht aller Fächer, insbesondere jedoch durch einen speziellen Computerunterricht, der für die Klassenstufen 5 bis 7 obligatorisch ist. An unserer Schule wurde ein verbindlicher Kanon von Computer-Grundkenntnissen erarbeitet - von der Internet-Recherche über Textverarbeitung und Tabellenkalkulation bis zur Präsentation. Die im Unterricht erworbenen Fertigkeiten können im Schüler-Computerraum, dem so genannten "gläsernen Computerraum", selbstständig geübt und vertieft werden. Die praktischen Computer-Fertigkeiten werden einmal im Schuljahr überprüft und im Zeugnis bescheinigt. Besonders befähigte Schüler/-innen können in der Oberstufe - nach Bestehen einer Prüfung - ein EDV-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer erwerben.
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4.2.2 Streicherklasse
Jeweils eine der 5. und 6. Klassen ist eine Streicherklasse. Hier erlernt jedes Kind ein Streichinstrument und erhält einen erweiterten Musikunterricht, der sowohl von der Schule als auch der Musikschule gestaltet wird.
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4.2.3 Schul-Sanitätsdienst
Interessierte Schüler/-innen können sich für den Schul-Sanitätsdienst melden. Sie erhalten eine Ausbildung durch das Rote Kreuz und sind dadurch in der Lage, bei Unfällen in der Schule qualifizierte Hilfe zu leisten.
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4.2.4 UNESCO-Schule
Für die UNESCO-Schulen gibt es folgende vier Zielvorgaben, denen sich unsere Schule verpflichtet fühlt:
1. Menschenrechte verwirklichen
2. Anderssein der Anderen achten und schützen
3. Umwelt schützen und bewahren
4. Armut und Elend bekämpfen
Unsere Schule arbeitet intensiv mit weiteren UNESCO-Projektschulen zusammen, unterstützt ein Straßenkinderprojekt in Bolivien, unterhält Kontakte und Austauschprogramme mit ausländischen Schulen und beteiligt sich an Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs. Weitere Informationen!
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4.2.5 Soziales Lernen
In den unteren Klassenstufen wird in einer für alle Schüler/-innen verbindlichen Unterrichtsstunde "Soziales Lernen" nach dem Förderprogramm "Erwachsen werden" von LIONS-QUEST vermittelt. Ziele dieses Konzeptes sind:
Stärkung des Selbstwertgefühls, des Selbstvertrauens und der Selbstdisziplin
bewusster und angemessener Umgang mit den eigenen Gefühlen und den Gefühlen anderer
Ausbildung des Urteilsvermögens bei jugendspezifischen Problemen
Stärkung der Entschlusskraft und Entscheidungsfreudigkeit - "Nein"-Sagen bei Gefährdungen
Unterstützung von Offenheit, Ehrlichkeit und Toleranz
Finden von eigenen Werten und Zielen
Weiterentwicklung des Gemeinschaftssinns
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4.2.6 Lerntechniken
In allen Klassenstufen hat die Vermittlung von Lerntechniken einen hohen Stellenwert. Diese erfolgt sowohl im Unterricht als auch in Form festgelegter oder selbst gestalteter Projekttage. Dabei handelt es sich um allgemeine und fachspezifische Methoden des Lernens.
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4.2.7 Förderkonzept
An unsrere Schule wurde ein Förderkonzept entwickelt, das folgende Maßnahmen umfasst:
Spezielle Fördermaßnahmen durch Lehrkräfte
Vermittlung von Lerntechniken
Legastheniker-Förderung
Lernpatenschaften - "Schüler lernen von Schülern"
Einsatz von ausgebildeten Schüler/innen als "Lernbegleiter"
Schullaufbahnberatung, Berufsberatung, Berufspraktika
Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
Selbstständiges Arbeiten und Lernen
Förderung begabter und engagierter Schüler/innen
Anerkennung und Würdigung von Schülerleistungen (z.B. Verleihung der C.-J-Burckhardt-Prämie) Weitere Informationen!
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4.2.8 Musik, Theater, Kunst, Arbeitsgemeinschaften, Projekttage
Zahlreiche Konzerte, Kunstaustellungen, Theateraufführungen und Musik-Thaeterinszenierungen bereichern das Schulleben. In diversen Arbeitsgemeinschaften kann vielfältigen Interessen nachgegangen werden - fächerspezifische Projekttage ergänzen den Fachunterricht.
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4.3 GeplanteProjekte
4.3.1 Offene Ganztagsschule
Die Schulkonferenz hat am 25.11.2008 beschlossen, das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium zu einer Offenen Ganztagsschule zu entwickeln. Augenblicklich beschäftigen sich mehrere Arbeitsgruppen - bestehend aus Schüler/innen, Eltern und Lehrkräften - mit der Umsetzung.
Ab dem Schuljahr 2009/2010 wird der Unterricht im 60-Minuten-Takt erprobt.
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5. Evaluation
Dieses Schulprogramm wird regelmäßig überprüft und aktualisiert.
Lübeck, 16.06.2009
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Aus den UNESCO-Richtlinien ergeben sich für unser Schulleben und für den Unterricht folgende Leitlinien:
- die Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Völkern, ihren Werten und Lebensweisen
- die Beschäftigung mit den Menschenrechten, die 1948 von der UNO formuliert wurden
- die Förderung des internationalen Austauschs und der weltweiten Verbreitung von Informationen
- die Einsicht in die wachsende gegenseitige Abhängigkeit der Nationen in der ganzen Welt
- die Einsicht in die wechselseitigen Rechte und Pflichten des/der Einzelnen, der gesellschaftlichen Gruppen und der Nationen
- die Beschäftigung mit den vereinten Nationen und ihren Unterorganisationen
- die Bereitschaft des/der Einzelnen, zur Lösung der Probleme der Gruppe, des Landes und der Welt beizutragen
Maßnahmen zur Verbesserung des schulischen Erfolgs
Fördermaßnahmen durch Lehrkräfte
- Pädagogische Konferenzen, individuelle Förderung durch Lernpläne
- systematische Computerausbildung als Pflichtunterricht für alle 5. - 7. Klassen
- Vermittlung von Lerntechniken: im Unterricht aller Fächer, in Vertretungsstunden, an Projekttagen
- Förderkurse (z.B. für Legastheniker)
- Förderkurse für begabte Schüler/innen
- Kurse zur Verbesserung der Deutsch-Kenntnisse (insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund)
Lernpartnerschaften ("Schüler lernen von Schülern")
- Lernen voneinander als Unterrichtsprinzip
- Förderung von Partnerarbeit und Gruppenarbeit im Unterricht
- Bildung von Lernpartnerschaften (Vermittlung durch Lehrkräfte oder durch die Schülervertretung)
- Einsatz von ausgebildeten Schüler/innen als "Lernbegleiter"
- Schüler-Aufsichten für 5. bis 8. Klassen
- EDV-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer
- Schüler-Aufsichten in speziell eingerichteten Lern-Räumen
Schullaufbahnberatung, Gesprächsangebote, Berufsberatung, Berufspraktika
- Beratung von Schüler/innen und Eltern durch Klassenlehrer/innen und Stufenleiter
- regelmäßige Sprechstunden der Stufenleiter
- Gesprächsangebote für schulische Probleme durch ausgebildete Lehrkräfte
- Zusammenarbeit mit Gesamtschule, Realschule, Fachhochschule, Universität, Berufsinformationszentrum
- Berufspraktika für alle 9. Klassen und die 12. Jahrgangsstufe
- regelmäßige Informationsveranstaltungen für Schullaufbahn und Berufswahl
Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
Übertragung verantwortungsvoller Tätigkeiten an Schüler/innen
- Patenschaften für die 5. Klassen
- Medienassistenten in jeder Klasse (zuständig für Computer, OH-Projektor usw.)
- SV-Tätigkeit, Leitung von Arbeitsgemeinschaften, Schülerzeitung
- Hilfe in den naturwissenschaftlichen Sammlungen
- Betreuung des Aquariums
- technische Hilfe bei Theater- und Musik-Aufführungen
- Wartung der Computer und des Computer-Netzwerks
- Schul-Sanitätsdienst
- selbstständige Verwaltung der Lernmittel-Bücherei
selbstständiges Arbeiten und Lernen ohne Lehrkräfte (mit pädagogischer Begleitung)
- Bearbeitung von Aufgaben ohne Aufsicht ab 9. Klasse
- selbstständige Arbeit auch für 5. - 8. Klassen (Aufsicht durch Schüler/innen)
- pädagogische Anleitungen zur selbstständigen Arbeit und zum eigenverantwortlichen Lernen für alle 5. - 10. Klassen
- selbstständiges Lernen in speziell eingerichteten Lernräumen
- selbstständige Arbeit im Schüler-Computerraum
- selbstständige Arbeit in der Schülerbibliothek
- Lernen mit der Schulhomepage (operationalisierte Lernziele, Linklisten usw.)
Beteiligung von Schülerinnen und Schülern
- an Fachkonferenzen
- bei der Finanzplanung
- bei der Schulhofgestaltung
- bei der Schulprogramm-Arbeit
- Mitarbeit bei der Planung und Pflege des Schul-Biotops
- Mitarbeit bei der Homepage
- Mitarbeit beim UNESCO-Netzwerk
- Mitarbeit beim "Baltic-Sea-Projekt"
- Verkauf von Schul-T-Shirts und "CJB-Fan-Artikeln"
Stärkung des Selstbewusstseins von Schüler/innen
- Möglichkeit für konstruktive Mitarbeit und Mitgestaltung
- Auftritte mit Chor, Orchester, Band, Theater-Gruppen (Darstellendes Spiel, Theater-AG)
- Schüleraustausch mit England, Frankreich, Italien, Schweden, USA
- Teilnahme an außerschulischen Wettbewerben
- Teilnahme an Wirtschafts-Projekten (z.B. "Schüler/innen im Chefsessel")
- Rhetorik-Schulung (im Unterricht und in Kursen unserer Partner aus der Wirtschaft)
- Schul-Sanitätsdienst
- Konflikt-Management (Schüler-Team, Beratungslehrer)
Förderung begabter und engagierter Schüler/innen
- Übertragung verantwortlicher Tätigkeiten (siehe 3.6.2.1)
- Arbeitsgemeinschaften (Mathematik-, Physik-, Chemie-, Netzwerk-AG, Sport)
- Chor, Musiktheater, Bigband, Orchester
- Teilnahme am Sprachunterricht, erteilt durch ausländische Assistenten
- Streicherklasse
- Zertifikate der Industrie- und Handelskammer: "EDV" und "Netzwerk-Administrator"
- Teilnahme an Wirtschaftsprojekten
- Besuch von Kursen unserer Partner aus der Wirtschaft
Sonstige Maßnahmen
Weitere Fördermaßnahmen
- Sozialer Unterricht in allen 5. und 6. Klassen (LIONS-QUEST)
- Hausaufgabenbetreuung durch externe Kräfte
Anerkennung und Würdigung von Schülerleistungen
- Verleihung von Zertifikaten bei der Computerausbildung (5. - 7. Klassen)
- Verleihung von Zertifikaten der Industrie- und Handelskammer im Bereich EDV
- jährliche Ehrungen in der Aula
- Verleihung der Carl-Jacob-Burckhardt-Prämie
- Darstellung und Würdigung auf der Schul-Homepage
Förderung der Identifikation mit der Schule
- Präsentation von Schüler-Arbeiten
- öffentliche Auftritte mit Chor, Orchester, Theater
- "CJB-Fan-Artikel" (Schul-Shirts, Kugelschreiber mit Schul-Logo o.Ä.)
Maßnahmen zur Verringerung des Unterrichtsausfalls
- Bündelung von Projekten und Wandertagen durch Projekttage
- Bündelung von Veranstaltungen durch Vorhabenwochen
- Lehrkräfte, bei denen durch Veranstaltungen Unterricht ausfällt, werden vorrangig für Vertretungen eingesetzt.
- Lerntechniken und Verkehrserziehung als Vertretungsstunden
- selbstständiges Lernen und Arbeiten mit konkreten Aufgabenstellungen
Evaluation, Veröffentlichungen
- regelmäßige Evaluation dieses Konzepts
- Veröffentlichung dieses Konzepts auf der Schul-Homepage
- Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Schulen und Institutionen
- Verbreitung dieses Förderkonzepts z.B. innnerhalb des Netzwerks der UNESCO-Schulen