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Geschichte des Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasiums

Als das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium im Jahr 1957 für einen längs der Ziegelstraße neu entstehenden Stadtteil errichtet wurde, fiel es nicht allein durch die großzügige und weiträumige Schulanlage, sondern auch durch die für Lübeck damals neue Konzeption eines naturwissenschaftlichen und neusprachlichen Gymnasiums für Jungen und Mädchen auf.

Das ursprünglich "sechste Gymnasium" erhielt den Namen des Schweizer Diplomaten und Lübecker Ehrenbürgers Carl-Jacob Burckhardt, dessen schriftstellerisches Werk in ganz besonderer Weise der europäischen Geisteskultur gewidmet war.

Da die Schülerzahl zeitweilig auf über 1100 anwuchs, erfuhr das ursprünglich für 700 Schülerinnen und Schüler konzipierte Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium zahlreiche bauliche Erweiterungen. Mit seiner großen Aula übernimmt das "CJB" eine wichtige Funktion für den Stadtteil.

Neben der naturwissenschaftlichen Ausrichtung und der seit Jahren erfolgreichen Ausbildung auf dem Gebiet der Informatik hat das Burckhardt-Gymnasium zahlreiche Austauschaktivitäten gefördert und nicht zuletzt mit einem jährlichen Basar zugunsten obdachloser Kinder in Bolivien einen guten Ruf erworben.

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